Dorn-Therapie

Der Namesgeber dieser Therapieform war Dieter Dorn, ein Sägewerksbesitzer aus Lautrach im Allgäu. Er war zwar weder Arzt noch Heilpraktiker, aber so war die Entwicklung dieser Methode eine interessante Geschichte (siehe Literatur).

Wie manchmal irrtümlich vermutet, geht es hierbei zwar auch um ein Richten von Wirbeln und nicht um Einrenken wie bei Chiropraktik!

Diese Methode von Dieter Dorn besteht aus 3 Teilen:Beinlängen

  • dem ganzheitlichen Verständnis der möglichen Zusammenhänge der Beschwerden
  • der Therapie mit den Behandlungstechniken
  • den Eigenübungen des Patienten

Der Zusammenhang zwischen einzelnen Wirbeln und bestimmten Problemen erklärt sich schon aus dem Aufbau des menschlichen Körpers. Zwischen jedem Wirbel tritt links und rechts ein Nervenbündel aus, wobei jeder Nerv einen bestimmten Körperbereich versorgt. Ist ein Nerv durch eine Blockade gereizt, treten in der Folge in diesem Bereich Probleme auf. So hat eine Wirbelkorrektur großen Einfluss auf die inneren Organe, die Meridiane und die Psyche.

EigenübungBei der Therapie der Wirbelsäule werden verschobene Wirbel ertastet und mit gezieltem Druck und Eigenbewegung positioniert.
Gearbeitet wird dabei nur mit den Händen, ohne ruckartige Techniken und ohne Hilfsgeräte. Die Dorn-Methode wird daher als sanft bezeichnet.

Neben der Therapie der Gelenke sollte der Patient auch immer wieder selbst Übungen nutzen, um wiederkehrenden Problemen vorzubeugen.

 

Literatur:

  • Wikipedia
  • Die ganzheitliche Methode Dorn, Taschenbuch, 13. September 2007, von Dieter Dorn (Autor)

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